Die Stimme entscheidet über den ersten Eindruck.

Technik4 Min. LesezeitAktualisiert am 13. Juli 2026

Am Telefon zählt der erste Satz. Eine warme, ruhige Stimme beruhigt eine besorgte Angehörige — eine hektische verunsichert. Deshalb ist die Stimme eines KI-Telefonassistenten keine Nebensache, sondern ein Teil, wie Ihre Einrichtung wahrgenommen wird.

Natürlich klingen, ohne zu täuschen

Moderne KI-Stimmen klingen natürlich: mit Sprechpausen, Betonung und einem Ton, der zur Situation passt. Das Ziel ist nicht, einen Menschen vorzutäuschen — im Gegenteil, Laura gibt sich als KI zu erkennen, wie es der EU AI Act verlangt. Es geht darum, dass sich das Gespräch angenehm und verständlich anfühlt.

Anpassbar an Ihren Ton

Die Stimme lässt sich auf Ihre Einrichtung abstimmen. Anpassen lassen sich unter anderem:

  • Die Stimme selbst — je nach gewünschtem Charakter und Geschlecht.
  • Das Sprechtempo — ruhiger für ältere Anrufer, zügiger für Routineauskünfte.
  • Die Wärme im Ton — sachlich-verbindlich bis herzlich-zugewandt.
  • Die Begrüßung — mit Ihrem Einrichtungsnamen und Ihrer Ansprache.

Mehrsprachig, wenn es drauf ankommt

Laura spricht über 30 Sprachen und wechselt live im Gespräch. Für Angehörige und Bewerber, die sich auf Deutsch schwertun, macht das den Unterschied zwischen „nicht verstanden“ und „gut aufgehoben“. Wie sich Stimme, Tempo und Begrüßung einstellen lassen, sehen Sie in der Portal-Demo unter Einstellungen.

Erleben Sie Laura in 3 Minuten.