1. Der Anruf kommt an — ohne Warteschleife
Sobald bei Ihnen ein Anruf eingeht, den niemand annehmen kann, wird er zum KI-Assistenten umgeleitet — per einfacher Rufumleitung, ohne dass Sie Ihre Nummer oder Ihre Telefonanlage wechseln. Laura kann viele Anrufe gleichzeitig annehmen, es gibt also kein Besetztzeichen, auch nicht während der Übergabe oder in der Grippewelle.
Zu Gesprächsbeginn gibt sich Laura als KI-Assistentin zu erkennen. Das ist keine Höflichkeit, sondern Pflicht: Der EU AI Act verlangt in Artikel 50 diese Transparenz. Wer lieber mit einem Menschen sprechen möchte, wird sofort an Ihr Team oder die Rufbereitschaft weitergeleitet.
2. Sie versteht das Anliegen
Laura führt ein natürliches Gespräch: Sie hört zu, fragt nach und erkennt, worum es geht — eine Krankmeldung, eine besorgte Angehörige, eine Belegungsanfrage oder ein Interessent für ein Erstgespräch. Sie erfragt bewusst keine medizinischen Details, sondern nimmt Anliegen, Namen und Rückrufwunsch strukturiert auf.
Weil sie über 30 Sprachen spricht und live im Gespräch wechseln kann, verstehen sich auch Angehörige und Bewerber, deren Deutsch nicht sattelfest ist.
3. Sie stuft die Dringlichkeit ein
Nicht jeder Anruf ist gleich dringend. Laura ordnet jedes Gespräch nach Ihren Regeln in eine von drei Stufen ein:
- Dringend — muss sofort jemand erfahren, etwa eine Krankmeldung vor Dienstbeginn.
- Zeitnah — heute erledigen, zum Beispiel der Rückruf an eine Angehörige.
- Routine — kann bis morgen warten, ohne dass etwas verloren geht.
4. Ihr Team wird informiert
Direkt nach dem Anruf erhält die richtige Stelle eine strukturierte Zusammenfassung — per E-Mail, auf Wunsch zusätzlich per WhatsApp oder SMS. Darin stehen Anliegen, Rückrufnummer, Zeitfenster und die Dringlichkeit. Dringende Fälle werden sofort an die Rufbereitschaft durchgestellt, mit allen Infos aus dem Gespräch.
So entscheidet weiterhin Ihr Fachpersonal — nur eben mit vollständigen Informationen und zur richtigen Zeit, statt mit einem Zettel am Anrufbeantworter.